19. Mai 2012
Sepp
Kürzt diesen überbezahlten und übergeschnappten Heinis endlich die Gagen um mind. 70% - dann werden vielleicht wieder “normale” Fußballspieler aus ihnen. Mein Gott ihr Bayern-Fans - glaubt ihr, es ist toll, übergeschnappten Multimillionären zuzujubeln - wie erbärmlich und armselig ihr seid!
Na Servas
Veröffentlicht in Allgemein | Keine Kommentare »
06. Mai 2012
Wie sehr muss eine Regierungspartei eigentlich noch an den Interessen der Bevölkerung vorbei regieren und stattdessen auf unverschämteste Art und Weise Einzelinteressen von Banken oder Unternehmen bedienen, damit es der Deutsche Michel endlich spannt und diese antidemokratische Klientelpartei endlich in die Tonne tritt? Stattdessen wählen die Friesen eine auf den Hund gekommene Splitterpartei in Selbstabschaffung mit 8% in den Landtag und fast wieder auf die Regierungsbank. Da toppen die Fischköppe ja noch die Lederhosn-Deppen im Alpenraum mit ihrem Maß an Verblödung.
In jedem Fall zeigt sich, dass die Rechnung für die Volksverarscher-Parteien aufgeht: Das Volk einfach so lange verblöden und für dumm verkaufen, bis es um den letzten Funken Verstand gebracht ist. Dann wählt es auch noch einen Esel, wenn er von einem Plakat heruntergrinst. Und die Linken, die als einzige Partei dem Wahnsinn der Regierungsübernahme durch die Banken und der Ausbeutung der Menschen durch gewissenlose Raffkes und ein geldgeiles Managergesindel etwas entgegen setzen, fliegen aus dem Landtag. Armes Deutschland!
Sepp
Veröffentlicht in Allgemein | Keine Kommentare »
03. Mai 2012
“Die meisten Reichen sind so langweilig wie alte, tote Hundescheiße”, schreibt der Horror-Schriftsteller Stephen King in einem Artikel, in dem er sich über die Reichen in Amerika empört, die - wie er selbst - zu wenig Steuern zahlen. 28% seien zu wenig, so King. Wenn Bildungs- und Gesundheitswesen darben, dann müssten die, die viel Geld haben, eben mehr bezahlen. Doch die Reichen würden sich mit Händen und Füßen dagegen wehren, ihren Pflichten nachzukommen, das ärgere ihn. Die Reichen würden sich lieber “ihre Schwänze mit Benzin übergießen, dann anzünden und dazu “Disco Inferno” tanzen, als dem Staat mehr Geld zu geben, als sie müssen”, so King in seinem Artikel, den die SZ zitiert.
Was King für Amerikas Reiche diagnostiziert, läßt sich natürlich directement auch auf Deutschland übertragen - mit dem Unterschied, dass hier viele Reiche noch nicht mal spenden, wie das in Amerika üblich ist. Hier hockt das Geldgesindel auf seinem Geld bis es verfault und wird dafür noch nicht mal schief angeschaut.
Gregor
Veröffentlicht in Allgemein | Keine Kommentare »
08. April 2012
So hoch wie jetzt war das Benzin noch nie, über 1,70 Euro für eine Maß Super.
Das ist bitter und doch ist es vielleicht auch eine Chance. Vielleicht kommen die notorischen Staufahrer jetzt doch noch zur Besinnung und überlegen es sich, ob sie den guten Sprit unbedingt stehenderweise verbrennen müssen oder ob sie nicht lieber doch mit dem Bus, dem Zug oder dem Fahrrad in die Arbeit fahren.
Es gibt in Deutschland tägliche Staus auf bestimmten Strecken. Die Autfahrer bzw. -steher sitzen dabei völlig ruhig und gelassen in ihren Autos und tun - nichts. Sie scheint das nicht weiter zu stören, das Nichtstun, im Gegenteil. Sie genießen es geradezu. Einmal am Tag einfach ohne schlechtes Gewissen nichts tun, pausieren im Hamsterrad und blöd aus dem Fenster schauen dürfen, oh wie schön. So muß es wohl sein. Wie sonst soll man sich den täglichen rituellen Wahnsinn erklären? Aber jetzt wird der Spaß vielleicht doch bald zu teuer.
Wie teuer die sinnlose Vernichtung von Lebenszeit und Arbeitszeit bislang schon war, das wollen wir hier nicht erörtern. Vielleicht ist die Tatenlosigkeit für manchen ja auch eine Art Therapie. Und Therapien kosten nunmal Geld. Aber Benzingeld kosten Therapien eigentlich nicht.
Sokrates
Veröffentlicht in Allgemein | Keine Kommentare »
06. März 2012
Es widert einen mittlerweile nur noch an, was Wulff sich nach seinem schmachvollen Abgang als Bundespräsident - der schändlichste, den es je in der Geschichte dieses Landes gab - immer noch herausnehmen glaubt zu können. Er will das ganze Ruhegeld, das er selbst einmal als reformbedürftig kritisiert hatte und er läßt sich auch noch die “Ehre” des großen Zapfenstreichs andienen - und statt der üblichen drei fordert Wulff natürlich vier Lieder: ein an seiner kleinbürgerlichen Geiz-ist-geil-Mentalität gescheiterter Politiker, den man mit Schimpf und Schande aus dem Amt getrieben hat. Das alles übertrifft sogar noch die Selbstgerechtigkeit eines Guttenberg. Es ist abstoßend und widerwärtig, was Wulff aufführt und Zeichen einer völlig aus den Fugen geratenen Persönlichkeitsstruktur. Er soll sich zum Teufel scheren und sich nie wieder in der Öffentlichkeit blicken lassen.
Gregor
Veröffentlicht in Allgemein | Keine Kommentare »
19. Februar 2012
Hat sich eigentlich schon mal jemand mit der psychischen Disposition des gewesenen obersten Schnorrers der Republik auseinander gesetzt? Welche psychischen Voraussetzungen muss man eigentlich haben, damit man sich als Ministerpräsident eines deutschen Bundeslandes darüber freut, dass einem ein reicher Spezl sein Handy (samt Vertrag hoffentlich) schenkt? Oder ein Bobbycar fürs Söhnchen? Oder war Wulff vielleicht so abgebrannt, dass er sich weder das eine noch das andere leisten konnte und seine Ärmlichkeit vom Glanz der schönen Dinge einfach so geblendet wurde?
Wullf muss schon eine recht eigene Mischung aus Abstaubermentalität und Kleingeistigkeit besitzen, dass man ihn mit solch lächerlichen Geschenken derart begeistern konnte. Und das am laufenden Meter. Das wäre ja schon peinlich genug - auch wenn diese Haltung und Kleingeistigkeit vermutlich bei allen Menschen der Geiz-ist-Geil-Fraktion anzutreffen ist. Das wirklich Haarstreubende bei Wulff ist, dass die Schlichtheit im Gemüt bei ihm so weit geht, dass er für diese windigen Vorteilsnahmen seine gesamt Reputation als Politiker und damit seine Karriere und Zukunft aufs Spiel setzt. Das ist das Unfassbare an der Causa Wulff.
Sokrates
Veröffentlicht in Allgemein | Keine Kommentare »
17. Februar 2012
Früher war Herrschern, die ihr Land oder ihr Amt verraten hatten klar, was zu tun ist. Sie nahmen den Schierlingsbecher und das war’s dann. Das muss Wulff ja nicht mal. Es reicht wenn er endlich seinen Hut nimmt. Wie lange will er sein schäbiges Verhalten diesem Land noch zumuten?
Zurück in den Pisspott!
Grigori
Veröffentlicht in Allgemein | Keine Kommentare »
29. Januar 2012
Die neuerlichen Enthüllungen - die wievielten sind es denn, nach denen dann aber wirklich der Rücktritt unausweichlich wird? - zeigen einmal mehr, dass Wulff ein Lügner und Trickser ist und ein durch und durch korrupter Politiker, der auf dem Stuhl des Bundespräsidenten nichts verloren hat! Dieser unsägliche Typ, der sich so gerne im Geldglanz reicher “Freunde” sonnt, schadet dem Ansehen dieses Amtes in nicht hinzunehmender Art und Weise. Wulff ist ein demokratiegefährdender Politiker, der das Gemauschel zwischen Wirtschaftleuten und Politikern zum System erhoben hat. Und der dabei auch noch und vor allem seinen eigenen, ganz persönlichen Vorteil daraus gezogen hat. Das ist zutiefst verabscheuenswert und eines Politiker in diesem Amt absolut unwürdig!
Es muss endlich Schluss sein mit diesem unwürdigen Theater und der verlogenen Winselei Wulffs in der Öffentlichkeit, mit der er die Gerrissenheit und den Zynismus des eiskalten und berechnenden egoistischen Machtpolitikers dann in Laienspielmanier zu kaschieren versucht. Es reicht mit diesem widerlichen Schauspiel!
Wulff ist eine Zumutung und ein permanenter Schlag ins Gesicht eines jeden aufrechten Bürgers, dem jede Unaufrichtigkeit im Beruf um die Ohren gehauen wird. Und das Totalversagen von Fr. Merkel in dieser Angelegenheit - von der Inthronisation Wulffs angefangen bis zur Verteidigung eines im Grunde untragbaren Politikers wie schon bei Guttenberg - ist ein Unverschämtheit, die man dieser Frau um die Ohren hauen sollte. Es gibt jede Menge Politikerverdrossenheit in diesem Land, und es gibt jede Menge Politiker, die sie tagtäglich nach Kräften schüren - Wulff und Merkel sind ganz vorne mit dabei.
Sokrates
Veröffentlicht in Allgemein | Keine Kommentare »
06. Januar 2012
Das Ausmaß an Verlogenheit, Scheinheiligkeit und Falschheit, mit dem Wulff die Menschen seit Wochen an der Nase herumzuführen versucht, sind von der gleichen Art wie bei Guttenberg. Auf Mitleid spielen und sich als Opfer inszenieren - wo doch nur - wenn überhaupt - ein reumütiges Schuldbekenntnis etwas retten könnte, das verbindet beide “Spitzenpolitiker”. Widerwärtig ist dieses Verhalten, falsch und arrogant zugleich. Eltern können ihre Kinder nur davor warnen, jemals so zu werden…Ein Bundespräsident als Negativbeispiel für alle Eltern dieses Landes - bravo!
Es ist ein erbärmliches Schauspiel, das Wulff seit Wochen aufführt. Es zeigt die Verlogenheit und Scheinheiligkeit des homo politicus, dem jedes Empfinden für Moral, Anstand und Aufrichtigkeit abhanden gekommen ist, wenn er ein solches denn überhaupt je besessen hat. Guttenberg und Wulff haben sich als Paradebeispiele für verabscheuenswürdige Politiker ins kollektive Gedächtnis der Menschen eingebrannt, wie Berlusconi in Italien und Haider in Österreich.
Sogar der FAZ fällt angesichts dieses Komplettversagens der pol. Kultur nur noch Colin Crouch ein und dessen sehr treffende Beweise dafür, dass wir in einer “postdemokratischen” Gesellschaft leben:
“Colin Crouch, der wirkungsvoll wie kaum ein anderer das postdemokratische Zeitalter beschrieben hat (in dem sich Wirtschaft und Politik informell arrangieren und das Ideal des demokratisch aufgeweckten Bürgers so sehr in den Hintergrund tritt, wie das postindustrielle Zeitalter den traditionellen Arbeitnehmer marginalisierte), nennt ein Datum, das dieses Zeitalter endgültig einleitete und ihm die Augen öffnete: als bekannt wurde, dass Peter Mandelson, britischer Minister für Handel und Industrie, einen sehr marktunüblichen Kredit zum Erwerb seines Eigenheimes bekam.”
Cervelat
Veröffentlicht in Allgemein | Keine Kommentare »
03. Januar 2012
Das ist immer ein schönes Schauspiel: Wenn ein Politiker soviel Dreck am Stecken hat, dass er eigentlich nicht mehr zu retten ist, dann dürfen Kollegen aus der hintersten Reihe ran, um ihn zu verteidigen, wie jetzt Frau - wer? - Hasselfeldt. Die CSUlerin war irgendwann im letzten Jahrhundert mal Bundesministerin, sonst nicht viel. Um den schon fast zurückgetretenen Bundespräse zu verteidigen, sagt sie jetzt, dass der Bundespräsident die gegen ihn erhobenen Vorwürfe überzeugend aufklären könne und dass sie davon überzeugt sei, dass Wulff “nach einigen Tagen der Überlegung auch zu diesem Schluss kommt”. Ist denn diesen sog. Volksvertretern überhaupt keine Peinlichkeit mehr zu groß?
Wie erbärmlich ist es, wenn Frau Hasselfeldt, die seit Jahren nichts von Belang in der Öffentlichkeit von sich gegeben hat, nun in diversen bundesdeutschen Medien als Wulff-Verteidigerin zitiert wird. Diese Parteien mit ihrem Kadavergehorsam und ihrer dümmlichen Propaganda sind einfach nur noch widerlich. Man muss diesem Schwachsinn, den Leute wie diese Frau absondern mit der schärfsten Kritik begegnen, denn er trägt zur Blendung und Verblödung der Öffentlichkeit bei. Es müssen diesen Politikern von möglichst vielen die Grenzen gezeigt werden, was eine kritische Öffentlichkeit bereit ist, sich an Verdummung und Verblödung von Partei-Apparatschiks bieten zu lassen. Also, halten Sie doch einfach Ihren Mund, Frau - äh - Hasselfeldt.
Sepp
Veröffentlicht in Allgemein | Keine Kommentare »